R.I.P.D. (2013)

Ein frisch von seinem Lieblingskollegen ermordeter und daher verstorbener Polizist soll für das „Rest In Peace Department“ arbeiten, um ausgebrochene Zombies/Seelen/Monster/Dämonen/whatever wieder einzufangen.

Trotz Jeff Bridges und Ryan Reynolds nur ein MIB-Abklatsch mit Toten. (Jaja, optisch ganz nett.)

Schade.

Fazit: meh.

Elysium (2013)

Irgendwie verwechsle ich immer Mark Wahlberg und Matt Damon. Aber naja.

Im Jahr 2154 haben sich die Reichen der Erde auf eine Raumstation abgesetzt, da die Erde ziemlich im Eimer ist.
Auf der Raumstation („Elysium“) gibt es allerlei Sci-Fi-Schnickschnack, auf der Erde laufen sie mit umgebauten Kalaschnikows rum (echt jetzt!).

Auf jeden Fall wird Mattmark Damberg auf Arbeit in einer gigantischen Mikrowelle verstrahlt und hat nur noch 5 Tage zu leben. Die will er nutzen, um nach „Elysium“ zu kommen und sich dort heilen zu lassen (ähnliches Konzept wie bei Stargate, nur weniger Gold und Symbionten).
Und dann gibt’s da noch seine große Sandkastenliebe mit der kleinen sterbenskranken Tocher mit den monströs großen Augen…

Kann man gucken, wenn man nix besseres auf Arte läuft. Einzig die Roboter waren cool, aber da kann man auch eine Doku über moderne PKW-Herstellung gucken.

Fazit: narp!

Iron Man (2008)

„Guten Morgen. Es ist 7 Uhr. In Malibu herrschen 23 Grad mit vereinzelten Wolken. Die Surfbedingungen sind ideal mit guter Dünung bei auflandigem Wind. Die Flut erreicht um 10 Uhr 52 ihren Höhepunkt.“

Hachja, Marvel.
Niemand schafft es so gut, bei jedem neuen Film und jeder Serie dieses „nach Hause kommen“-Gefühl beim Zuschauer zu erzeugen.

Diesmal in Kombination mit der Vorgeschichte von Iron Man. Hübsch verfilmt, wie aus Iron Man Iron Man wurde.

Iron Man Iron Man Iron Man. Wenn man es zu oft sagt, klingt es komisch.
Aber egal.

Tony Stark hat von Vati eine Waffenfirma, Drölf Fantastillionen (Dollar) und den Hang zu Sports Illustrated Bikini-Models geerbt.
Dann wird er von ein paar Terroristen (die „Zehn Ringe“) fast in die Luft gesprengt und in eine Höhle gesperrt. Dort soll er seinen Verkaufsschlager, eine Rakete namens „Jericho“ nachbauen.

Sehr hilfreich für nicht-Comicleser, witzig und gut gemacht. Ich mag Tony. Und Jarvis. Und… eigentlich die meisten in dem Film.

Fazit: yarp!

Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 (2014)

Teil eins vom dritten Teil der angeblich vierteiligen Filmreihe. Hmmja.
Ihr solltet den ersten und den zweiten Teil bereits gesehen haben.

Katniss wacht nach der Rettung aus der Arena in Distrikt 13 auf. Dort leben die Menschen unter der Erde in Bunkern und wurden damals wohl doch nicht ausgelöscht.

Die Präsidentin von Distrikt 13 und Plutarch Heavensbee wollen sie (Katniss) für Propaganda-Kram nutzen – Katniss stellt aber Forderungen: die Präsidentin soll versuchen, die anderen Tribute zu befreien.
Die Rebellion schreitet zügig voran und Präsident Snow bekommt langsam Schiss.

Diesmal mit weniger (aber trotzdem noch genügend) Psycho-Zeug und reichlich Action.
Bisher mein Lieblings-Teil.

Fazit: yarp!

Die Tribute von Panem – Catching Fire (2013)

Vorab zur Erinnerung: Hier geht es um den zweiten von (geplanten) vier Teilen. Entsprechend solltet ihr den ersten Film schon gesehen haben.

Seit den letzten Hungerspielen ist etwas Zeit vergangen und Katniss und Peeta leben zusammen mit ihren Familien und Haymitch im „Dorf der Sieger“, wo es ihnen im Vergleich zu den anderen Leuten im Distrikt super geht.

Katniss hat vermutlich ein posttraumatisches Stresssyndrom (yay, drei „s“) und muss trotzdem zusammen mit Peeta auf die „Tour der Sieger“, also durch die Distrikte tingeln und heile Welt/verliebtes Paar spielen.

In den Distrikten verstärken sich aber die Aufstände/Unruhen weiter, Präsident Snow gibt Katniss die Schuld dafür und droht ihr mit Rache an ihrer Familie, sollte sie es nicht schaffen, die Menschen zu beruhigen.
Gleichzeitig schickt er mehr „Friedenswächter“ in die Distrikte und erhöht deutlich den Druck auf die Menschen (Ausgangssperren, Schwarzmarkt-Razzien, Auspeitschungen, Hinrichtungen).

Als das auch nicht hilft werden die neuen Hungerspiel-Kandidaten aus den bisherigen Siegern gelost (zur Feier des dritten „Jubel-Jubiläums (was eher nach Dr. Seuss klingt) aka der 75. Hungerspiele) und Katniss + Peeta müssen wieder in die Arena (Panik!).

Hat mir insgesamt sehr gefallen. Angenehme (wenn auch nicht sehr tiefschürfende) Story, weniger Romantik, viel Action, fiese Fieslinge, traumatisierte Katniss und Johanna Mason ist verdammt scharf.

Fazit: yarp!

Jupiter Ascending (2015)

Das Universum ist nichts anderes als ein auf viiiiieeeele Jahre angelegtes Rohstoffbeschaffungssystem für irgendwelche Alien-Familien und die wollen Jackie Jupiter Jones töten, da sie durch Zufall genau die richtige Gen-Kombination hat um Königin der Erde (oder so) zu sein.

Grundidee cool, Story gna, Optik nom (Die Hardware sieht großartig aus!).

Mit reichlich Popcorn geht der  ganz gut an einem Sonntag Nachmittag.

Fazit: meh.

The Equalizer (2014)

Ex-Badass arbeitet auf seine alten Tage im Baumarkt, lernt Prostituierte kennen, die wird von Russen verprügelt, er kümmert sich darum.

War die Empfehlung einer Kollegin und ich war ziemlich überrascht. Sowohl, dass die Kollegin gute Filme kennt als auch dass der Film so gut ist.

Abgesehen von der Tatsache, dass mal wieder „die Russen“ böse sind, sehr brauchbar.

Fazit: yarp!

Kung Fu Hustle (2004)

Scheiss auf Zusammenfassung der Handlung, die Story ist schräg aber gut.
Reicht.

Ansonsten viel Gekloppe, viel Gelächter.
Wenn ihr auf beides steht, schaut ihn euch an.

So.

Fazit: yarp!

John Wick (2014)

Typ, dessen Frau gestorben und ihm einen Welpen hinterlassen hat, begibt Sich auf einen Rachefeldzug, weil Theon Greyjoy der Sohn eines russischen Gangsterbosses mit ein paar Kumpeln den Hund getötet und sein Auto geklaut haben.
Ja, wirklich.

Nach etwa 25 Minuten erfährt man dann auch endlich etwas mehr.
Die Story ist eher so lala, aber ich mag Keanu Reeves als Arschtreter.

Ziemlich ordentliche Action ohne viel Bla.

Kann man mal gucken.

Fazit: yarp!

Die Tribute von Panem – The Hunger Games (2012)

Irgendwann in der Zukunft war Nordamerika ziemlich kaputt (Krieg, Klimawandelunwetterarmageddon, wen wunderts). Die folgende (ziemlich diktatorische) Gesellschaft bestand aus 13 (nach einem Aufstand nur noch 12) mehr oder weniger ärmlich lebenden „Distrikten“ und einer dekadenten Hauptstadt (Panem), in der sie alle alberne Hüte, Frisuren und Bärte trugen.
Die Distrikte sind spezialisiert und schaffen quasi die Rohstoffe (Bergbau, Holzfäller, usw) für das Capitol und Panem ran.

Zur Erinnerung an die Tatsache, dass Krieg und Aufstände böse sind werden aus jedem Distrikt jährlich ein Junge und ein Mädchen (12-18 Jahre alt) per Los ausgewählt um an den „Hungerspielen“ teilzunehmen.
Am Ende sind das aber auch nur landschaftlich hübsch gelegene Gladiatorenkämpfe bei denen der/die Überlebende hinterher etwas Reichtum bekommt.

Das (inkl. einer quasi-Liebesgeschichte) passiert im ersten Teil der 4-teiligen Quadrolologie.
Nur natürlich in ausführlicher, hübscher und mit weniger Text, den man selber lesen muss.

Lohnt sich, auch wenn ich die folgenden Teile besser fand (deswegen nur „meh.“). Aber ich mag ja auch Dystopien.

(btw; Warum habe ich eigentlich im ersten Absatz in der Vergangenheit geschrieben,
wenns doch in der Zukunft spielt? ¯_(ツ)_/¯ )

Zum zweiten Teil geht es hier lang.

Fazit: meh.

Guardians of the Galaxy (2014)

Kleiner Junge wird nach dem Tod seiner Mutter (Krebs?) von Außerirdischen im Auftrag seines Vaters entführt, die behalten ihn aber einfach.

Aus dem Jungen wird der allseits bekannte und gefürchtete „Starlord“ (kennt nur leider keine außerirdische Sau).
Der soll dann eine Kugel besorgen und das klappt alles nicht so ganz wie geplant und dann geht irgendwie alles den Bach runter.

Jedenfalls will/muss/kann/darf er dann zusammen mit einem genetisch/kybernetisch manipuliertem Waschbär mit Waffenfetisch, einer grünen Assassininin, einem sprechenden Baum (Wortschatzcounter: 3) und einem gräulich-bläulichem Tattoo-Typen der alles wörtlich versteht die Galaxie retten.

Also kurz: Party!

Super Film, habe ich allein im Kino 3x gesehen (was ich sonst eigentlich nicht mache).

Sofern ihr auf Marvel, albern und Rumms steht: haut rein!

btw: großartiger Soundtrack.

Fazit: yarp!

Source Code (2011)

Noch so ein Murmeltier-Film wie Edge of Tomorrow.
Typ kann die letzten 8 Minuten des Lebens eines Anderen immer wieder durchleben und soll so herausfinden, wer die Bombe im Zug (in welchem er sitzt) deponiert hat um so weitere Anschläge zu verhindern.
Realistischere Story als Edge of Tomorrow und mal wieder mit Liebesgeschichte.
Hat mich aber unterhalten.

Lohnt.

Fazit: yarp!

Thor – The Dark Kingdom (2013)

Malefiz Malekith, Chef der Dunkelelfen will eine schwerelose Flüssigkeit namens „Der Äther“ von den Asen (immernoch hihi) zurück holen, um das Universum in ewige Dunkelheit zu stürzen.

Wieso will eigentlich ständig irgendwer irgendwas von Odin und seinen Kumpels klauen?
Und wieso Dunkelheit? Da kann man dann doch nix mehr sehen! Unpraktisch!
Aber naja. Popcorn-Kino halt.
Trotzdem unterhaltsam, auch wenn Thors sterbliche Freundin wieder primär als Deko am Start ist. Ihren Part hätte locker auch ein Eichhörnchen spielen können.
Immerhin ist Königin Wiewardochgleichihrname ganz nett.

Fazit: meh.