Iron Man (2008)

„Guten Morgen. Es ist 7 Uhr. In Malibu herrschen 23 Grad mit vereinzelten Wolken. Die Surfbedingungen sind ideal mit guter Dünung bei auflandigem Wind. Die Flut erreicht um 10 Uhr 52 ihren Höhepunkt.“

Hachja, Marvel.
Niemand schafft es so gut, bei jedem neuen Film und jeder Serie dieses „nach Hause kommen“-Gefühl beim Zuschauer zu erzeugen.

Diesmal in Kombination mit der Vorgeschichte von Iron Man. Hübsch verfilmt, wie aus Iron Man Iron Man wurde.

Iron Man Iron Man Iron Man. Wenn man es zu oft sagt, klingt es komisch.
Aber egal.

Tony Stark hat von Vati eine Waffenfirma, Drölf Fantastillionen (Dollar) und den Hang zu Sports Illustrated Bikini-Models geerbt.
Dann wird er von ein paar Terroristen (die „Zehn Ringe“) fast in die Luft gesprengt und in eine Höhle gesperrt. Dort soll er seinen Verkaufsschlager, eine Rakete namens „Jericho“ nachbauen.

Sehr hilfreich für nicht-Comicleser, witzig und gut gemacht. Ich mag Tony. Und Jarvis. Und… eigentlich die meisten in dem Film.

Fazit: yarp!

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