World Invasion: Battle Los Angeles (2011)

Auf der Erde einschlagende vermeintliche Meteore sind Aliens, die die Menschheit ausrotten wollen um an unser leckeres Wasser zu kommen. Weil (so ein „Experte“), das kommt nämlich nur bei uns flüssig vor und ist deshalb besonders lecker und gut für die Alien-Verdauung. Oder so. Keine Ahnung ob das stimmt. Also das mit dem flüssigen Wasser.

Um sich dieser fiesen Bedrohung entgegen zu stellen braucht es natürlich echte Männer (und eine Frau: Michelle Rodríguez, die aber leider mal wieder nur eine Nebenrolle abbekommt und das vermutlich auch nur wegen der Quote), also U.S. Marines(ausrufezeicheneinself).

Sofern ihr auf US-Amerikanischen Maximalpatriotismus gefüllt mit reichlich Heldenverehrung und umwickelt von ECHTEN MÄNNERN steht, ist der Film genau das Richtige für euch.
Die Story ist ansonsten ziemlich langweilig, die Aliens sehen schrecklich lahm aus und auch sonst kann man gar nicht so viel Popcorn essen, wie man kotzen möchte.

Und das obwohl ich gerade Aaron Eckhart ziemlich mag. Aber weder er noch Traumfrau Michelle können da noch irgendwas reißen.

Schade.

Fazit: narp!

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