Wächter der Nacht (2004)

Anton lebt in einer Welt, in der es Magie gibt. Es gibt Zauberer, Hexen, Vampire und Formwandler. Es gibt die Guten und die Bösen und wie alle anderen normalen Menschen hat Anton – abgesehen von ein wenig Aberglauben – keinen Schimmer davon. Dummerweise hat ihn seine Freundin verlassen und noch dummerweiserer ist sie wohl auch von einem anderen Typen schwanger.
Und so steht Anton am Anfang des Filmes vor der Tür einer alten Frau, die ihm mit ein bisschen Hokuspokus seine Frau zurück bringen soll…

Ich kenne die Bücher, auf denen dieser und der zweite Teil basieren. Entsprechend habe ich auch schon mehr Hintergrundwissen, welches leider so gar nicht im Film rüber kommt. Hätten sie das noch mehr rein gebracht, hätte ich beim Fazit vermutlich zu einem „yarp!“ gegriffen. Aber leider haben sie das verkackt.

Fazit: meh.

Noch kurz was zum Film an sich:

Möglicherweise geht es nur mir so, aber russische Filme fühlen sich nicht so geleckt an wie der Hollywood-Kram. Sie sind schmutziger, normaler. Man kann ihnen eher abnehmen, dass das alles auch wirklich passiert ist. Viele kleine Details, die nach Realität schmecken. Menschen, die aussehen wie Menschen. Fühlt sich irgendwie seltsam an. Ich steh auf sowas.
Der Film ist ziemlich durchgeknallt. Also sofern ihr sowas mögt, könnt ihr ja trotzdem mal rein schauen.

Und unbedingt die Bücher lesen!

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