Feuchtgebiete (2013)

Meet Helen. Helen steht auf Schmutz und Ekliges und darum geht es auch primär. Fast zwei Stunden lang. Ja, es war echt anstrengend.

Sicherlich hätte man mit der eigentlichen Story auch ein ziemlich okayes Buch schreiben und einen ziemlich okayen Film drehen können. Aber mit sowas hebt man sich ja scheinbar nicht genug von den Anderen ab und da kann man halt mit Ekel-Szenen nachhelfen. Scheinbar braucht jede Generation irgendwas, wovor sich die vorherige Generation auch mal ordentlich ekeln und worüber sie den Kopf schütteln können.
Aber darüber haben schon genug andere (in den meisten Fällen vermutlich sogar deutlich qualifiziertere) Menschen geschrieben.

Falls es euch nicht ekeln sollte, werdet ihr euch genauso wie ich bis etwa zur Mitte kräftig langweilen (falls doch stellt euch nen Eimer daneben). Dann habt ihr mal einen kurzen Hoffnungsschimmer und zack schmiert sie schon wieder irgendwo Blut und/oder Kacke hin.

Lasst es lieber. Und wenn ihr euch nicht zurückhalten könnt, schaut wenigstens den Film statt das Buch zu lesen. Geht schneller vorbei.

Fazit: narp!

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