Die Tribute von Panem – The Hunger Games (2012)

Irgendwann in der Zukunft war Nordamerika ziemlich kaputt (Krieg, Klimawandelunwetterarmageddon, wen wunderts). Die folgende (ziemlich diktatorische) Gesellschaft bestand aus 13 (nach einem Aufstand nur noch 12) mehr oder weniger ärmlich lebenden „Distrikten“ und einer dekadenten Hauptstadt (Panem), in der sie alle alberne Hüte, Frisuren und Bärte trugen.
Die Distrikte sind spezialisiert und schaffen quasi die Rohstoffe (Bergbau, Holzfäller, usw) für das Capitol und Panem ran.

Zur Erinnerung an die Tatsache, dass Krieg und Aufstände böse sind werden aus jedem Distrikt jährlich ein Junge und ein Mädchen (12-18 Jahre alt) per Los ausgewählt um an den „Hungerspielen“ teilzunehmen.
Am Ende sind das aber auch nur landschaftlich hübsch gelegene Gladiatorenkämpfe bei denen der/die Überlebende hinterher etwas Reichtum bekommt.

Das (inkl. einer quasi-Liebesgeschichte) passiert im ersten Teil der 4-teiligen Quadrolologie.
Nur natürlich in ausführlicher, hübscher und mit weniger Text, den man selber lesen muss.

Lohnt sich, auch wenn ich die folgenden Teile besser fand (deswegen nur „meh.“). Aber ich mag ja auch Dystopien.

(btw; Warum habe ich eigentlich im ersten Absatz in der Vergangenheit geschrieben,
wenns doch in der Zukunft spielt? ¯_(ツ)_/¯ )

Zum zweiten Teil geht es hier lang.

Fazit: meh.

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