The Mummy (2017)

Die Story… hmmm.

Also Ahmanet war irgendwie eine ägyptische Königin und dann hat ihr Pharao einen Sohn bekommen (keine Ahnung woher) und damit war sie nicht mehr Thronfolgerin und dann hat sie einen Pakt mit so einem tierköpfigen Arschloch geschlossen, hat den Pharao plus Baby umgebracht (wie unhöflich!) und deswegen wurde sie dann lebendig begraben . . . → Read More: The Mummy (2017)

Atomic Blonde (2017)

Spionin ist kurz vor dem Mauerfall auf beiden Seiten von Berlin unterwegs und versucht eine Liste mit Infos zu anderen Spionen in die Finger zu bekommen.

Bis auf die Sache mit Berlin nix wirklich neues. Aber das Feeling dabei hat mir eeecht gut gefallen. Passende Musik, gefühlt teilweise sogar Muttersprachler für die entsprechenden Rollen und . . . → Read More: Atomic Blonde (2017)

Alien Covenant (2017)

Die „Covenant“ ist mit rund 2000 Siedlern auf dem Weg zu einem erdähnlichen Planeten, als die Crew ein Signal von nicht weit entfernt (ein paar Wochen) aufschnappt und sich natürlich schnurstracks dorthin auf den Weg macht.

Wieso auch nicht? Logik und Vernunft ist ja komplett unnötig und dummerweise zieht sich das mehr oder weniger durch . . . → Read More: Alien Covenant (2017)

Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017)

Der Tüp/Planet aus dem Monster Magnet Song will alles Leben in der Galaxie (see what I did there?) durch sich selbst ersetzen und Peter lernt sowohl seinen leiblichen als auch seinen anderen Daddy kennen.

Dazu gibt es einen mehr als ordentlichen Soundtrack, viel Krach, Peng und Kapow, Gelächter und ein paar Tränchen.

Insgesamt ein sehr . . . → Read More: Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017)

Arrival (2016)

Über die Erde verteilt landen zwölf außerirdische Raumschiffe und da es ziemlich sinnvoll ist, Kontakt aufzunehmen, wendet sich die US-Regierung an eine Linguistin.

Und meine Fresse, was für ein wundervoller Film. Es passt einfach alles. Nichts ist überflüssig. Jede Szene ist Filmgold.

Sofern ihr auch nur ansatzweise SciFi mögt, solltet ihr ihn unbedingt anschauen. Und . . . → Read More: Arrival (2016)

Suicide Squad (2016)

​Superman ist weg (warum auch immer) und irgendwelche Typen und Typinnen überlegen, was man denn tun könnte, wenn der nächste Superman die Menschen (verständlicherweise) eher doof findet und „Ameisenanzünden ohne Lupe“ mit ihnen spielt.

Die perfekte Lösung: Wir schicken einfach Verbrecher mit mehr oder weniger Superkräften vor und wenn die verkacken, streiten wir einfach alles . . . → Read More: Suicide Squad (2016)

Transcendence (2014)

Genialer Typ bastelt an künstlicher Intelligenz, Rebellen/Terroristen finden das doof und schießen mit radioaktiver Munition auf ihn. Diagnose: noch maximal 4 Wochen zu leben.

Seine Frau versucht, aus seinem Bewusstsein eine KI zu basteln und hat auch Erfolg. Daraufhin vernetzt er sich immer mehr, verteilt Naniten wie Süßigkeiten und irgendwann läuft das alles aus dem . . . → Read More: Transcendence (2014)

Inside Man (2006)

Alles beginnt wie ein stinknormaler Bankraub mit Geiselnahme. Also eigentlich beginnt alles mit der Ansprache eines Bankräubers direkt in die Kamera. Und dann entwickelt es sich in den cleversten Bankraub seit Längerem. Scheiss auf Oceans Drölf.

Ich hatte den ewig nicht gesehen und er war trotzdem wieder großartig (auch wenn ich mich noch an das . . . → Read More: Inside Man (2006)

Zoomania (2016)

​Die Fleisch- und Pflanzenfresser der Tierwelt haben sich zu einer friedlichen Koexistenz entschieden (könnten sich die Menschen mal mehrere Scheiben von abschneiden… mmmmh, lecker Steak.), tragen Klamotten (außer im Nudistenclub – großartige Szene), wohnen in Häusern (abhängig vom natürlichen Lebensraum wahlweise kalt, feucht, heiß oder habichvergessen) und haben Jobs.

Blöd nur, dass plötzlich 14 Tiere . . . → Read More: Zoomania (2016)

Star Trek – Into Darkness (2013)

​Terroranschläge, Explosionen, Lensflares und Khan. Eigentlich recht vielversprechend.

Und ich fand ihn auch tatsächlich besser als den Vorgänger. Die Story macht für mich mehr Sinn, es gibt sowas wie nen (grell leuchtenden) roten Faden und inzwischen kann ich Cumberbatch auch wieder ertragen.

Außerdem: WELTRAUMGEBALLERE! \o/

Kann man gucken, auch wenn mir der richtige Kick irgendwie . . . → Read More: Star Trek – Into Darkness (2013)

Star Trek (2009)

Irgendwie erfährt man, wie sich die Star Trek-TOS-Crew kennengelernt hat (und Uhuras Vornamen) und irgendwie ist das alles ziemlich irritierend und fühlt sich durcheinander an und es gibt definitiv zu viele Lensflares aber irgendwie mochte ich das alles. Sehr.

Perfekt für Fangirls/-boys/-menschen, die damit klar kommen, dass ein Remake nicht mit dem Original wetteifern will.

Fazit: . . . → Read More: Star Trek (2009)

The Hangover – Part III (2013)

Nein.

Einfach nur nein.

Unnötig, langweilig, Zeitverschwendung.

Fazit: narp!

The Hangover – Part II (2011)

Eigentlich die gleiche Handlung wie im ersten Teil, nur halt in Bangkok (\o/) und besser.

Lohnt auf jeden Fall, sofern man auf Beklopptes steht.

Fazit: yarp!