The Hangover – Part III (2013)

Nein.

Einfach nur nein.

Unnötig, langweilig, Zeitverschwendung.

Fazit: narp!

The Hangover – Part II (2011)

Eigentlich die gleiche Handlung wie im ersten Teil, nur halt in Bangkok (\o/) und besser.

Lohnt auf jeden Fall, sofern man auf Beklopptes steht.

Fazit: yarp!

Batman v Superman: Dawn of Justice (2016)

Batman findet doof, dass sich Superman zum Gott aufspielt – Superman findet, dass Batman generell übertreibt.
Und ich habe überhaupt gar keine Ahnung, warum Lex Luthor mit am Start ist…

Fand ich insgesamt sehr unterhaltsam. Weniger Spielereien, düster genug, mehr „echte“ Probleme. Basiert wohl auch auf ner Graphic Novel, was man irgendwie merkt.

Generell recht gut gecastet, auch wenn ich mich an Ben Affleck wohl erst noch gewöhnen muss.
Außerdem: Schon wieder ein Batman ohne Nippel? Also bitte!

Kann man definitiv schauen. Selbst bei der knapp über 3 Stunden langen Ultimate Edition wirds kaum langweilig.

Fazit: yarp!

The Hangover (2009)

Drei Typen wollen zusammen mit ihrem Kumpel Doug seinen Junggesellenabschied in Vegas feiern, wachen am nächsten Morgen in einem verwüsteten Hotelzimmer auf und Doug ist verschwunden.

Die vermutlich unterhaltsamste Schnitzeljagd seit rund 2000 Jahren (Jesus Schnitzeljagden waren berüchtigt!) und trotzdem irgendwie doch nur sowas wie die Vorgeschichte zu den beiden folgenden Teilen. Immerhin geht der ganze Spaß auch nur grob 100 Minuten.
Eigentlich hätten mir auch Alan und Stu gereicht (und das wo ich doch Ed Helms in The Office größtenteils ziemlich nervig fand), aber was will man machen.

Aber: Super Popcorn-Kino für einen Sonntag Abend. Kann man nix falsch machen.

Fazit: yarp!

Und bitte bitte bitte schaut euch den Abspann an.

The Amazing Spider-Man 2 (2014)

  • Peter, Gwen und Tante May leben noch.
  • Schüchterner Typ kuschelt mit Zitteraalen und dreht durch.
  • Visionen von Gwens Vater.
  • Der grüne Goblin ist gar nicht so grün.
  • Ein „Dr. Kafka“ (ja, wirklich).
  • Ein total niedliches Kind im Spider-Man-Kostüm.

Irgendwie hatte ich ja die Hoffnung, dass sie aus ihren Fehlern gelernt haben. Aber nein, wieso auch?
Absolut unnötiger Fim und gefühlt sogar noch schlechter als der vorherige.
Das Beste waren die Effekte, aber das is halt auch keine wirkliche Kunst.

Fazit: narp!

Und das, obwohl ich Garfield in der Rolle ziemlich mag.

Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 (2015)

Katniss und ihre ganzen Kumpels sind wieder da und diesmal wollen sie endlich mal President Snow besuchen um ihm einen formschönen Pfeil zu überreichen.
Direkt ins Auge. (kein Spoiler)

Wieso haben sie nicht einfach den vorherigen Teil eine halbe Stunde länger gemacht, alles ein bisschen zusammengerafft und auf diesen fürchterlich unnötigen Film verzichtet? Ist mir komplett schleierhaft.

Sehr enttäuschend. Lest euch die Zusammenfassung in der Wikipedia durch, das reicht völlig. Oder lest das Buch. Oder gleich alle Bücher. Die sind ziemlich gut.

Einziger Lichtblick: kick-ass Jena Malone.

Fazit (zum Film): narp!

The Amazing Spider-Man (2012)

Boah ey!
Na gut.

Also: Peter (soll wohl einen Nerd darstellen) Parker wird mal wieder von einer Spinne gebissen und mal wieder stirbt Onkel Ben und mal wieder macht sich Peter Vorwürfe und wer hätte es gedacht mal wieder wird aus Peter Parker Spider-Man.
Hui!

Sie hätten mit diesem Film so viel richtig machen können, wenn sie einfach mal genug Arsch und Klöten in der Hose gehabt hätten.
Aber nein, wieso auch? Einfach nochmal die gleiche Story erzählen. Das merkt bestimmt keiner und alle sind von den überraschenden Wendungen totaaaal überrascht!
Und wieso war Gwen überhaupt dabei?`Hat die irgendwas gemacht? Also irgendwas für den Film sinnvolles? So richtig?
Und wieso können eigentlich alle Superhelden nähen wie Van Gogh?! (Er war berühmt für seine Sommerkleider!) Der Einzige, dem ich das zutrauen würde, ist Bruce Banner mit seinen extrem dehnbaren Hosen.

Wenn ihr mal der Meinung seid, ihr hättet eigentlich eh viel zu viel Lebenszeit übrig: viel Spaß mit diesem Film!

mein Fazit: meh.

The Revenant (2015)

Hugh Glass (Leo) ist als Trapper zusammen mit seinem Sohn (Halb-Pawnee) und einem Trupp Männer irgendwo in den USA unterwegs, um in rauen Mengen Tiere zu jagen. Die Felle wollen sie dann zu Hause verkaufen. Dummerweise werden sie von nicht wirklich freundlichen Indianern angegriffen (habe vergessen warum) und dann wird Hugh auf dem Rückweg zu einem Fort (oder so) von einem Grizzly angegriffen und schwer verletzt. Alle glauben, er sei tot und lassen ihn zurück. War er aber natürlich nicht – allerdings ist er jetzt (aus Gründen, man muss ja nicht gleich alles spoilern) scharf auf Rache.

Eins vorweg: Schaut euch vorher am besten nicht die Trailer an. Ich hab eigentlich schon zu viel geschrieben, aber da wird (vor allem im zweiten) zu viel gespoilert.

Zurück zum Thema. Endlich mal ein vernünftiger Western! Das Feeling, welches da rüber kommt, ist der Hammer. Ernsthaft, schaut euch den an! Viel Leid, viel Blut, viel Gewalt, aus meiner Sicht realistische Charaktere und die Naturaufnahmen sind der Hammer!

Alle drei Oscars (Regie, Kamera und Hauptdarsteller für Leo) absolut verdient.

Fazit: sowas von yarp!

The 5th Wave (2016)

Aliens kommen zur Erde, schweben ein paar Tage mit ihrem Raumschiff im Orbit rum ohne einen Mucks, dann gibt es weltweiten EMP, Erdbeben/Tsunamis, aggressive Vogelgrippe und Gehirnfernsteuerungsparasiten – die 4 Wellen halt.
Sie wollen (mal wieder) die Menschheit auslöschen, weil sie den Planeten total knuffig finden, Menschen aber nervig.
Geht mir auch so, aber deswegen drehe ich noch lange keinen Film über mein Leben.
Und selbst der wäre besser als dieser hier.

Der Rest der Story is komplett unwichtig, weil das alles so gruselig schlecht is, dass man sich den Film eh nicht anschauen will.

Spart euch die Lebenszeit und macht lieber was sinnvolleres. Aus dem Fenster starren zum Beispiel.

Fazit: sehr narp!

Killing Them Softly (2012)

Zwei Typen wollen ein kleines, privates Pokerturnier ausrauben und machen das dann auch und viel mehr von Bedeutung passiert da jetzt nicht wirklich.
Es is ein ziemlich ruhiger Film, der sich ein bisschen wie Snatch anfühlt (aber leider echt weit davon entfernt ist).

Allerdings gibt es die vermutlich schönste Mord-Szene (an der Ampel) seit Dredd.

Humor-Technisch kommt jetzt auch nicht so viel rum: Den besten Witz sieht man leider schon im Trailer (Schrotflinte) und der Rest is eher so meh.

Entsprechend auch das Fazit: meh.

He Never Died (2015)

Jack, der eigentlich Kain heißt (ja, der aus der Bibel), ist unsterblich und eigentlich Kannibale. Allerdings ist er schon seit längerem clean und verzichtet sowohl auf Drogen als auch auf Fleisch.
Er hat einen ziemlich eintönigen Alltag (Diner, Bingo, im Bett rum liegen), bis ihm seine Ex eröffnet, dass er Vater einer inzwischen ziemlich erwachsenen Tochter ist.
So weit, so unspektakulär. Allerdings gibt es da ein paar Kriminelle, die ihm in den Weg kommen und ihr könnt euch sicher denken, wie es weiter geht.

Ich wusste vorher nur den Titel und dass Henry Rollins mitspielt, das hat mir erst mal gereicht. Und ich wurde großartig unterhalten.
Keine übertriebenen Effekte, viel Blut und genau mein Humor.
Leider hat man am Ende das Gefühl, dass ein Stück der Story fehlt, aber lohnt sich trotzdem. Es soll wohl irgendwann noch eine Mini-Serie geben.

Fazit: yarp! (Sofern ihr Blut sehen könnt. Viel Blut.)

Feuchtgebiete (2013)

Meet Helen. Helen steht auf Schmutz und Ekliges und darum geht es auch primär. Fast zwei Stunden lang. Ja, es war echt anstrengend.

Sicherlich hätte man mit der eigentlichen Story auch ein ziemlich okayes Buch schreiben und einen ziemlich okayen Film drehen können. Aber mit sowas hebt man sich ja scheinbar nicht genug von den Anderen ab und da kann man halt mit Ekel-Szenen nachhelfen. Scheinbar braucht jede Generation irgendwas, wovor sich die vorherige Generation auch mal ordentlich ekeln und worüber sie den Kopf schütteln können.
Aber darüber haben schon genug andere (in den meisten Fällen vermutlich sogar deutlich qualifiziertere) Menschen geschrieben.

Falls es euch nicht ekeln sollte, werdet ihr euch genauso wie ich bis etwa zur Mitte kräftig langweilen (falls doch stellt euch nen Eimer daneben). Dann habt ihr mal einen kurzen Hoffnungsschimmer und zack schmiert sie schon wieder irgendwo Blut und/oder Kacke hin.

Lasst es lieber. Und wenn ihr euch nicht zurückhalten könnt, schaut wenigstens den Film statt das Buch zu lesen. Geht schneller vorbei.

Fazit: narp!

Ex Machina (2015)

Caleb ist Programmierer bei Google Blue Book und darf dank eines überraschenden Gewinnes eine Woche lang bei seinem Boss zu Hause wohnen. Letzterer wohnt quasi allein am (in diesem Fall wunderschönen) Arsch der Welt.
Caleb wurde aber nicht nur als Saufkumpel da hin gebracht, er soll vor allem bei Forschungen an künstlicher Intelligenz helfen.

Es gibt kaum Action, nur eine Handvoll Schauspieler, großartige Aufnahmen von der Natur und ganz viel um hinterher darüber nachzudenken. Sprich: Ich bin verliebt!

Auch wenn man mit SciFi nicht soooo viel anfangen kann lohnt sich der Film (spielt nicht in der Zukunft, nicht im Weltraum und es gibt keine Aliens) absolut.

Mehr kann ich gerade nicht schreiben, muss den gleich nochmal schauen…

Fazit: yarp!

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